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02.11.2011 - Sonderveranstaltung im Schollen-Treff-Wittenau

Immer mehr Senioren wohnen allein in ihren Wohnungen und sind bei Unfällen, Stürzen oder Schwächanfällen möglicherweise gefährdet, weil sie keine schnelle Hilfe bekommen. Der Mitarbeiter des DRK – Herr Gross – erläuterte bei Kaffee und Kuchen, wie ein solches Gerät funktioniert. Ein spezielles Telefon wird in der Wohnung so installiert, dass es aus allen Bereichen der Wohnung aktiviert werden kann. Mit einem Notrufarmband (Handsender), das sinnvoller weise immer angelegt sein sollte, kann dann zu jedem Zeitpunkt und aus jedem Bereich der Wohnung sofortige Hilfe angefordert werden. Möglicherweise kann so ein Krankenhausaufenthalt oder sogar eine dauernde Invalidität verhindert werden. Auch der psychologische Aspekt eines solchen Gerätes ist nicht zu unterschätzen, gibt es doch Sicherheit und ermöglicht ein angstfreies Leben in der eigenen Wohnung. Herr Gross hat auch mit den Kosten nicht hinter dem Berg gehalten. Wenn keine Möglichkeit besteht, eine Kasse oder Versicherung an den Kosten zu beteiligen, ist mit ca. 40,- Euro monatlicher Belastung zu rechnen. Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung waren beeindruckt. Hans Seider
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